Legalisierung von Cannabis

  • Hallo liebe Community,


    begründet mal argumentativ, ob Cannabis legalisiert werden sollte oder eben nicht. Eigene Erfahrungen können bei Bedarf durchaus mit genannt werden.


    Es kann sich an folgenden Schwerpunkten orientiert werden:-Ist Cannabis gefährlich? -Schreckgespenst "hochpotentes Gras"-Drogenfreie Gesellschaft?-Schützt das Verbot unsere Kinder?-Vorteile einer Legalisierung


    Geht bei der Debatte auch auf den Punkt: Alkohol und Zigaretten in Bezug auf Cannabis ein. (Alkohol, Zigaretten-> legal) (Cannabis-> illegal)


    Desweiteren kann der Nutzen von medizinischem Cannabis mit in die Argumentation fließen.

  • Guten Tag,

    das Thema Cannabis und die Legalisierung ist ein Thema was sehr interessant ist aber dennoch von der Regierung totgeschwiegen wird und gefühlt pseudo mäßig ab und zu drüber gelabert wird. Aber die Leute die dafür Zuständig sind, sind oft irgendwelche Rentner die nicht viel Ahnung haben und Cannabis einzig und alleine schlecht reden.

    Somit liste ich mal ein paar pro und contra auf die m.M.n für bzw. gegen die Legalisierung sprechen.

    + Das erste Pro wäre auf jeden fall der sichere und geregelte Konsum von Cannabis. Wenn Cannabis offiziell verkauft werden würde, wüsste man mehr über das Cannabis was man konsumiert. Aktuell wissen Konsumenten in den wenigsten Fällen wie viel THC und CBD sich in den Cannabis befindet und weiss somit selten was auf einem zu kommt. Dazu kommt noch, dass Konsumenten besonders in fremden Städten oder auch in seiner eigenen nicht vor Streckmitteln geschützt sind. Durch die Legalisierung kann man sich sicher sein, dass das Cannabis was man konsumiert nicht mit Streckmitteln wie Glasperlen, Haarspray oder gar Brix ausgesetzt ist.
    + Ein weiteres Pro wäre, dass die Legalisierung von Cannabis einige Arbeitsplätze schaffen würde, sei es im Vertrieb oder im Anbau von Cannabis. Dadurch würde der Staat auch sehr profitieren.

    + Ausserdem würde der Schwarzmarkt zumindest ein wenig eingeschränkt werden, vermutlich würden aber viele Dealer auf anderen Drogen umsteigen.

    - Ein Contra Punkt wäre, dass wirklich aktive Konsumenten, da spreche ich aus eigener Erfahrung aus meinem Freundes oder Bekanntenkreis oftmals ein wenig daneben wirken. Allerdings macht m.M.n die Dosis das Gift und Alkohol, eine Volksdroge kann Menschen bei übermäßigen Konsum bei weitem mehr kaputt machen als bei übermäßigen Cannabiskonsum.


    Zusammengefasst wäre ich für die Legalisierung von Cannabis, weil es einige Vorteile mit sich ziehen würde. Allerdings sollte man Cannabis schwer von Jugendlichen besonders im Alter von 13,14 Jahren schützen, weil immer mehr bereits in diesem Alter Cannabis aktiv konsumieren.


    Und NEIN ich bin kein aktiver Konsument von Cannabis.


    Mit freundlichen Grüßen,


    *Am Handy verfasst*

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    (ehemaliger v3 Super Moderator)

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    Polizeidirektor (PD) der Polizeiinspektion23

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    Vice Boss der East Side Bloods.

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  • Ich wäre dafür unter folgenden Bedingungen:

    - 1 ha Hanf kann 3 ha Holz ersetzen

    --> Ökologisch betrachtet also sehr wichtig

    - Professionelle Hilfe sollte angeboten werden und darauf sollte auch aufmerksam gemacht werden

    --> Auf die Risiken des Konsums eingehen (Verbraucherhinweise)

    - Ausgabe von Cannabis ab 21

    --> damit verbunden den Konsum von Nikotin und Spirituosen auf 21 erhöhen (Es sollte aufhören, dass halbstarke nicht einmal volljährige legal darauf zugreifen können. Ausnahme: Med. Cannabis)

    - sauberer Verkauf und Schaffung von Arbeitsplätzen, bzw. Finanzspritze für den Staat --> weniger Kriminalität und weniger Verfahren wegen Verstoß gegen BtmG


    Ein Problem und das hat hier noch keiner beachtet. Autofahren. Dieser Stoff ist noch nach Wochen nachweisbar und verfliegt nun mal nicht wie Alkohol geregelt, sondern sehr ungeregelt, deswegen sehe ich die Legalisierung zum Wohle der öffentlichen Sicherheit kritisch und weiß nicht ganz, inwiefern dies realisiert werden sollte, denn anders als bei Alkohol und Ziagretten hast du bei diesem Stoff einen richtigen Rausch, der durchaus gefährlich sein könnte. Stichpunkt Bad Trip.

    Außerdem ist es und da könnt ihr mir nicht widersprechen für viele eine Einstiegsdroge in andere Stoffe die ebenso Trips verursachen (LSD, Pep, MDMA etc.), denn Drogen machen süchtig und irgendwann reicht dem Konsument der leichte Rausch auch nicht mehr.


    Ich kenne da einige Personen die von Alk auf Weed umgestiegen sind, weil Alkohol zu langweilig war. Denkt ja nicht, dass diese Personen dann bei Weed bleiben. Das ist ein Teufelskreis.

    Jeffrey William Holmes

    leo.gif

  • Vladimir hat schon vieles gesagt, aber ein, für mich, wichtiger Punkt ist noch, dass es einfach ein unbeschreibliches Gefühl ist, richtig lash zu sein. Ja, es kann gruselig wirken, high zu sein, aber ich, sowie mein Arzt finden, dass man einmal in seinem Leben gekifft haben soll und sich dann seine Meinung darüber bildet. Auch wenn ich für die Legalisierung bin, habe ich auch ein für mich wichtiges Kontra-argument. Nämlich sind bei mir schon Panikzustände aufgetreten, während ich lash war (nicht schön). Es kann passieren, dass ein Gedanke aufkommt, über den man stark nachdenkt und sich z.B. in bestimmte Szenarien hineinsteigert und in einen Panikzustand verfällt. Auch kommt es auf die Person an die konsumiert, denn bei mir ist es zum Beispiel so, dass, durch mein ADD, der Konsum noch 12 Monate später im Gehirn nachgewiesen werden kann und es 14 Tage braucht, bis mein Gehirn wieder im "Normalzustand" ist. Das heißt, dass mein ADS verstärkt ist, bzw. es noch schwerer für mich ist, mich zu konzentrieren. Auch meine Medikamente wirken unter dem Einfluss von THC nicht so, wie sie sollten. (Ich nehme Methylphenidat und manchmal noch Lisdexamphetamin)

    Also im allgemeinen sollte man, falls man Defizite, chronische Krankheiten etc. vor dem Konsum mit seinem Arzt darüber reden. Er steht unter der Verschwiegenheitspflicht und dürfte der lokalen Law-Enforcementagency nichts mitteilen.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Johan

    1280px-Official_Donetsk_People%27s_Republic_coat_of_arms.svg.png

  • Vladimir hat schon vieles gesagt, aber ein, für mich, wichtiger Punkt ist noch, dass es einfach ein unbeschreibliches Gefühl ist, richtig lash zu sein. Ja, es kann gruselig wirken, high zu sein, aber ich, sowie mein Arzt finden, dass man einmal in seinem Leben gekifft haben soll und sich dann seine Meinung darüber bildet. Auch wenn ich für die Legalisierung bin, habe ich auch ein für mich wichtiges Kontra-argument. Nämlich sind bei mir schon Panikzustände aufgetreten, während ich lash war (nicht schön). Es kann passieren, dass ein Gedanke aufkommt, über den man stark nachdenkt und sich z.B. in bestimmte Szenarien hineinsteigert und in einen Panikzustand verfällt. Auch kommt es auf die Person an die konsumiert, denn bei mir ist es zum Beispiel so, dass, durch mein ADD, der Konsum noch 12 Monate später im Gehirn nachgewiesen werden kann und es 14 Tage braucht, bis mein Gehirn wieder im "Normalzustand" ist. Das heißt, dass mein ADS verstärkt ist, bzw. es noch schwerer für mich ist, mich zu konzentrieren. Auch meine Medikamente wirken unter dem Einfluss von THC nicht so, wie sie sollten. (Ich nehme Methylphenidat und manchmal noch Lisdexamphetamin)

    Also im allgemeinen sollte man, falls man Defizite, chronische Krankheiten etc. vor dem Konsum mit seinem Arzt darüber reden. Er steht unter der Verschwiegenheitspflicht und dürfte der lokalen Law-Enforcementagency nichts mitteilen.

    Besonders hoch potente Cannabissorten können die Gefahr eines Bad Trips steigern. Es hängt aber immer alles vom Setting ab, ob man etwas nimmt oder nicht. Ich würde generell kein Cannabis konsumieren, wenn ich mich schlecht fühle (schlechte Umgebung, bei Liebeskummer etc.).

  • Du kannst auch einen relativ starken Rausch beim Konsum von Alkohol haben, der dich 1. abhängig machen kann und 2. umbringen kann. Desweiteren kann ein Alkoholentzug lebensgefährlich sein (Delirium Tremens). So ist Alkohol mitunter die gefährlichste Droge überhaupt. Mit der Einstiegsdroge gebe ich dir recht, aber auch nur teilweise. Natürlich werden die meisten Personen, welche je andere Drogen konsumiert haben, vorher mal Cannabis geraucht haben, das ist richtig. Dennoch kommt es immer auf das Umfeld an. Hast du Freunde, welche nur kiffen, so bleibt es auch beim kiffen. Hast du hingegen Freunde, welche gerne mal andere Substanzen konsumieren, tust du dies im Regelfall auch (Gruppenzwang). Ich bin von Alkohol auf Cannabis umgestiegen (trinke aber zu besonderen Veranstaltungen immer noch), weil ich die Wirkung dessen nicht mehr feier. So kriegt man meist leichte bis starke Aggressionen, macht Dinge, welche man sonst nicht machen würde, schreit rum etc.

  • Du kannst auch einen relativ starken Rausch beim Konsum von Alkohol haben, der dich 1. abhängig machen kann und 2. umbringen kann. Desweiteren kann ein Alkoholentzug lebensgefährlich sein (Delirium Tremens). So ist Alkohol mitunter die gefährlichste Droge überhaupt. Mit der Einstiegsdroge gebe ich dir recht, aber auch nur teilweise. Natürlich werden die meisten Personen, welche je andere Drogen konsumiert haben, vorher mal Cannabis geraucht haben, das ist richtig. Dennoch kommt es immer auf das Umfeld an. Hast du Freunde, welche nur kiffen, so bleibt es auch beim kiffen. Hast du hingegen Freunde, welche gerne mal andere Substanzen konsumieren, tust du dies im Regelfall auch (Gruppenzwang). Ich bin von Alkohol auf Cannabis umgestiegen (trinke aber zu besonderen Veranstaltungen immer noch), weil ich die Wirkung dessen nicht mehr feier. So kriegt man meist leichte bis starke Aggressionen, macht Dinge, welche man sonst nicht machen würde, schreit rum etc.

    Man muss schauen was sich in der Zukunft ergibt, aber man sollte es auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen.

    Jeffrey William Holmes

    leo.gif

  • Vladimir hat schon vieles gesagt, aber ein, für mich, wichtiger Punkt ist noch, dass es einfach ein unbeschreibliches Gefühl ist, richtig lash zu sein. Ja, es kann gruselig wirken, high zu sein, aber ich, sowie mein Arzt finden, dass man einmal in seinem Leben gekifft haben soll und sich dann seine Meinung darüber bildet. Auch wenn ich für die Legalisierung bin, habe ich auch ein für mich wichtiges Kontra-argument. Nämlich sind bei mir schon Panikzustände aufgetreten, während ich lash war (nicht schön). Es kann passieren, dass ein Gedanke aufkommt, über den man stark nachdenkt und sich z.B. in bestimmte Szenarien hineinsteigert und in einen Panikzustand verfällt. Auch kommt es auf die Person an die konsumiert, denn bei mir ist es zum Beispiel so, dass, durch mein ADD, der Konsum noch 12 Monate später im Gehirn nachgewiesen werden kann und es 14 Tage braucht, bis mein Gehirn wieder im "Normalzustand" ist. Das heißt, dass mein ADS verstärkt ist, bzw. es noch schwerer für mich ist, mich zu konzentrieren. Auch meine Medikamente wirken unter dem Einfluss von THC nicht so, wie sie sollten. (Ich nehme Methylphenidat und manchmal noch Lisdexamphetamin)

    Also im allgemeinen sollte man, falls man Defizite, chronische Krankheiten etc. vor dem Konsum mit seinem Arzt darüber reden. Er steht unter der Verschwiegenheitspflicht und dürfte der lokalen Law-Enforcementagency nichts mitteilen.

    Kann dir da weitesgehend zustimmen. Mir ist es mal passiert, ich war komplett high und auf einmal hatte ich weiß gott wie viele Gedanken, die mir permanent durch den Kopf gegangen sind. Diese haben mich dann so weit aus der Bahn geworfen, dass ich den ganzen Abend über nurnoch kotzen gegangen bin und auch in einer Art Panik Zustand war. Ich bin zwar für eine legalisierung aber es sollte schon gewisse auflagen geben, an die sich dann jeder halten muss.

  • Sollte Verboten bleiben.

    Das Zeug stinkt und für die Legalisierung sind meist nur Menschen, die das Zeug selbst rauchen.

    Viele werden dann mit dem Ausrede kommen, ja Alkohol und Zigaretten sind ja auch erlaubt, diese waren es aber schon immer und beeinflussen den Menschen nicht so drastisch wie Cannabis, mag sein das Alkohol ebenfalls einen beeinträchtigen Einfluss auf einem nehmen kann, diese aber nicht nach einer Flasche Bier, sondern erst nach 6 und deswegen auch für ein Zigaretten und Alkohol Verbot bin, da Alkohol für eines der häufigen Autounfälle verantwortlich ist, was Cannabis sogar noch erhöhen würde.

    Cannabis haut dich hingegen schon bei dem ersten Joint hin und die Leute die das Zeug nehmen waren zwar meist Intelligent, aber durch Cannabis abgestürzt und heute Arbeitslos.

  • Das stimmt so nicht. Viele Polizisten und Richter sind für das Erlauben von Cannabis und wenn man auf Alkohol schaut gab es die größten Probleme während dieser verboten war. Es ist ein Problem der Marktwirtschaft Angebot und Nachfrage. Wenn man das Angebot unterbindet und die Nachfrage bestehen bleibt wird ein weg gefunden diese zu stillen. Das ist in diesen Fall mit strecken und konzentrieren von Cannabis um es einfach lagern und verstecken zu können. Außerdem Alk und Cannabis kann man nicht vergleich da Alk gefährlicher als Cannabis ist. Ein Erlauben von Cannabis würde den ganzen jungen Leuten (zu denen ich auch gehöre aber noch nie genommen) die reize nehmen etwas verbotenes zu machen und ebenso die Qualität zu steigern um zu verhindern das die Leute wortwörtlich scheiße rauchen. Es ist so das während der Prohibition auch Alkohol mehr und in höheren Dosen genommen wurde als heute.


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    Ein kleines Video was meine Meinung ganz gut wiedergibt.

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    Jack Hunt

    Profi-Dreiradfahrer


    Kein Leben seit: Immer



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    Signatur nicht verstande seit: Ich zum ersten mal in nem Forum war

  • Viele werden dann mit dem Ausrede kommen, ja Alkohol und Zigaretten sind ja auch erlaubt, diese waren es aber schon immer und beeinflussen den Menschen nicht so drastisch wie Cannabis, mag sein das Alkohol ebenfalls einen beeinträchtigen Einfluss auf einem nehmen kann, diese aber nicht nach einer Flasche Bier, sondern erst nach 6 und deswegen auch für ein Zigaretten und Alkohol Verbot bin, da Alkohol für eines der häufigen Autounfälle verantwortlich ist, was Cannabis sogar noch erhöhen würde.

    Durch den Einfluss von Alkohol ist man um Meilen unzurechnungsfähiger als durch den Einfluss von Cannabis. Ich spreche hier aus Erfahrung und kann sagen, dass ein Cannabis-Rausch angenehmer und spaßiger ist als betrunken sein. Durch Alkohol wirst du teils schon echt eine Bedrohung für deine Umgebung (im Extremfall), bei Cannabis nun mal nicht so einfach. Meines Erachtens nach, ist man unter Einfluss von Alkohol ein Aggressor und unter Einfluss von Cannabis findest du einen Streit eher lustig (das muss nicht zwingend etwas Gutes sein)

    Mit freundlichen Grüßen,

    Johan

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  • Durch den Einfluss von Alkohol ist man um Meilen unzurechnungsfähiger als durch den Einfluss von Cannabis. Ich spreche hier aus Erfahrung und kann sagen, dass ein Cannabis-Rausch angenehmer und spaßiger ist als betrunken sein. Durch Alkohol wirst du teils schon echt eine Bedrohung für deine Umgebung (im Extremfall), bei Cannabis nun mal nicht so einfach. Meines Erachtens nach, ist man unter Einfluss von Alkohol ein Aggressor und unter Einfluss von Cannabis findest du einen Streit eher lustig (das muss nicht zwingend etwas Gutes sein)

    Das stimmt so nicht, der Mensch reagiert auf Alkohol und Cannabis unterschiedlich, es gibt Menschen die saufen und es passiert nichts, andere werden Aggressiv, andere jedoch passiv, genauso ist es mit Cannabis, ich habe Cannabis Abhängige gesehen die Aggresiv wurden, andere die als völliges Wrack enden und manche die dumm rummlachen, das macht Cannabis nicht besser als Alkohol und Alkohol nicht besser als Cannabis, ich bin wie gesagt für den Verbot von allen Drogen !

  • Das stimmt so nicht, wie der Mensch reagiert auf Alkohol und Cannabis unterschiedlich, es gibt Menschen die saufen und es passiert nichts, andere werden Aggressiv, andere jedoch passiv, genauso ist es mit Cannabis, ich habe Cannabis Abhängige gesehen die Aggresiv wurden, andere die als völliges Wrack enden und manche die dumm rummlachen, das macht Cannabis nicht besser als Alkohol und Alkohol nicht besser als Cannabis, ich bin wie gesagt für den Verbot von allen Drogen !

    Vorallem die Sucht, macht die Leute ungeduldig. Da kann ich aus eigener Erfahrung sagen zwischen Alk und Thc gibt es nicht viel unterschied, nur das THC dich vielleicht nicht so krass gesundheitlich fickt.

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    Ruler Kirei Liechtenstein

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  • Das stimmt so nicht. Viele Polizisten und Richter sind für das Erlauben von Cannabis und wenn man auf Alkohol schaut gab es die größten Probleme während dieser verboten war. Es ist ein Problem der Marktwirtschaft Angebot und Nachfrage. Wenn man das Angebot unterbindet und die Nachfrage bestehen bleibt wird ein weg gefunden diese zu stillen. Das ist in diesen Fall mit strecken und konzentrieren von Cannabis um es einfach lagern und verstecken zu können. Außerdem Alk und Cannabis kann man nicht vergleich da Alk gefährlicher als Cannabis ist. Ein Erlauben von Cannabis würde den ganzen jungen Leuten (zu denen ich auch gehöre aber noch nie genommen) die reize nehmen etwas verbotenes zu machen und ebenso die Qualität zu steigern um zu verhindern das die Leute wortwörtlich scheiße rauchen. Es ist so das während der Prohibition auch Alkohol mehr und in höheren Dosen genommen wurde als heute.


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    Ein kleines Video was meine Meinung ganz gut wiedergibt.

    Ich schätze mal das spiegelt nicht Deine Meinung, sondern das Video hat Dich dazu verleitet diese Meinung zu haben, doch in diesem Video ist vieles Propaganda.

    Angebot und Nachfrage ist völliger Unsinn, es gibt Millionen Alkohol Abhängige, was glaubst Du was passiert wenn Cannabis legal wird ?

    Dazu braucht man sich nur die Niederlande anschauen

  • Wette Du kiffst und trinkst Alkohol und bist jetzt triggered.

    Ich tue nichts von beidem, aber Kopf hoch. Ich finde es einfach nur lächerlich, dass du immer alles als Propaganda, Beeinflussung etc. siehst. Das ist ein Faktenvideo, wobei du auch auf Anfrage Quellen anfordern kannst. Dieser Kanal ist dafür da, um Wissensvideos zu machen und das auf einem sehr hohen Standard. Wo ist das dann bitte Propaganda?

    Dazu braucht man sich nur die Niederlande anschauen

    Es entwickelt sich vor allem seit 2017 in eine sehr positive Richtung und hat immer hin 20 Jahre gut funktioniert. Es laufen momentan Debatten, die z.B. die illegalen Produktionen aus dem Ausland in das Inland stoppen und die die Produktion im Inland nun deutlich besser kontrolliert. Das ist alles noch am laufen und gerade wegen Corona auch auf Eis, aber ich finde jetzt nicht, dass es schon so schlimm ist, da ich mich schon ein wenig in dem Land auskenne und Kollegen habe die an der Grenze wohnen und auch beruflich dort arbeiten.

    Jeffrey William Holmes

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  • Ich tue nichts von beidem, aber Kopf hoch. Ich finde es einfach nur lächerlich, dass du immer alles als Propaganda, Beeinflussung etc. siehst. Das ist ein Faktenvideo, wobei du auch auf Anfrage Quellen anfordern kannst. Dieser Kanal ist dafür da, um Wissensvideos zu machen und das auf einem sehr hohen Standard. Wo ist das dann bitte Propaganda?

    Es entwickelt sich vor allem seit 2017 in eine sehr positive Richtung und hat immer hin 20 Jahre gut funktioniert. Es laufen momentan Debatten, die z.B. die illegalen Produktionen aus dem Ausland in das Inland stoppen und die die Produktion im Inland nun deutlich besser kontrolliert. Das ist alles noch am laufen und gerade wegen Corona auch auf Eis, aber ich finde jetzt nicht, dass es schon so schlimm ist, da ich mich schon ein wenig in dem Land auskenne und Kollegen habe die an der Grenze wohnen und auch beruflich dort arbeiten.

    Dann frag doch die Quellen an, weil im Video sehe ich keine Quellen nur Behauptungen.

    Ob das jetzt ein hoher Standard ist wage ich zu zweifeln, weil die Person dahinter von meiner Rundfunkgebühr finanziert wird, da stecken meistens nur professionelle Animatoren, der Inhalt hingegen lässt eher auf einen politischen backround schließen.


    Es gibt Statistiken das die Abhängigkeits Rate von Cannabis in den Niederlanden von Jahr zu Jahr steigt.

    Ich mein wenn man in Corona Zeiten Schlange steht um seine THC Sucht zu stillen zeugt nicht von zurückgehender Nachfrage, es verlagert nur den abhängigen Haufen vom Dealer zum Cofeeshop und da es ja wunderbar legal ist, zieht es noch mehr Menschen in die Sucht.

    https://hanfjournal.de/2020/03…nabis-konsumenten-in-not/


    Alleine Deine Aussage prägt davon, das Du getriggered bist, aber so kennt man Dich Jeffrey Deine Provokations Historie mal beiseite.


    Wie ich schon sagte, eine Legalisierung führt zu noch höheren Nachfrage und mehr Kriminalität, weil man den Mist dort legal herstellen kann.


    https://www.dw.com/de/niederla…tik-mit-folgen/a-51443345